Arburg GmbH & Co. KG:
Zu den nachhaltigsten Grundsatzentscheidungen der Unternehmensgeschichte bezüglich eines schonenden Umgangs mit Ressourcen gehört es für ARBURG, auf über 180.000 Quadratmetern an einem zentralen Standort in Deutschland für den weltweiten Absatz zu produzieren. ARBURG ist davon überzeugt, dass dies auch auf absehbare Zeit so bleiben wird. Damit behält ARBURG nicht nur die Qualität detailliert unter Kontrolle, sondern garantiert über einen hohen Eigenfertigungsanteil von rund 60 Prozent sowie einen Großteil nationaler und regionaler Lieferanten im Supply Chain Management auch kurze, verlässliche und flexible Lieferketten. Damit steht „Made by ARBURG“ auch wirklich für „Made in Germany“. So können Rohmaterialien und Halbzeuge, wenn sie angeliefert sind, zur weiteren Bearbeitung im Haus bleiben. Metallnachbearbeitung und -veredelung werden vor Ort durchgeführt, mehrmaliges Verpacken und Transportieren werden so vermieden. ARBURG achtet auch darauf, mit zertifizierten Betrieben zu arbeiten, die auf einen sparsamen Umgang mit Ressourcen Wert legen. Fragen dazu sind in den Auditbögen enthalten. Dort werden unter anderem folgende Punkte bewertet:
-
Total Cost of Ownership (TCO),
-
Transport und Verpackung,
-
Lieferantenmanagement.
Lieferanteil: 83% Deutschland, davon 70% Baden-Württemberg. ()
Kärcher SE & Co. KG:
Die Kärcher Werke beziehen weltweit 75% des Einkaufsvolumens von regionalen Zulieferbetrieben – mit Entfernungen von unter 1.000 Kilometern zum Produktionsstandort. Auf diese Weise werden Transportwege reduziert und der CO2-Ausstoß minimiert. Zusätzlich möchte Kärcher im Rahmen der „Social Hero“ Initiative die Materiallieferanten bis 2025 um 40% – zugunsten von regionaler Beschaffung – reduzieren. ()