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Pay-Per-X: Disruptive Geschäftsmodelle im Maschinenbau

Am 16. Februar geht es um neue Geschäftsmodelle und deren Vorteile. Die Unternehmen TRUMPF und relayr berichten aus der Praxis. Jetzt anmelden!

© shutterstock

Die digitale Transformation mit ihrer Schnelllebigkeit und Dynamik begleitet uns bereits seit einigen Jahren. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Resilienz ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein kann.

Im Zuge dessen spielt die Erschließung neuer disruptiver Geschäftsmodelle eine wichtige Rolle, die immer mehr in den Fokus der Maschinenbauunternehmen rückt. Nennenswert dabei ist das Geschäftsmodell „Equipment-As-A-Service“, das sich durch einen Wechsel von Capex zu Opex auszeichnet. Dieses neue Modell ermöglicht es Unternehmen, Maschinen für ihre Produktion nicht mehr  kaufen zu müssen, sondern lediglich für das Produktionsergebnis zu bezahlen. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile wie z. B. größere Flexibilität in der Produktion oder Risikoauslagerung.

In dieser Web-Veranstaltung werden Ihnen die Referenten Dr. Thomas Schneider (TRUMPF) und Josef Brunner (relayr) anhand des „Pay-Per-Part“-Modells der Kooperation von TRUMPF und Munich Re/relayr einen praxisnahen Einblick in die Entstehung eines solchen Geschäftsmodells geben.

>>> Weitere Informationen & Anmeldung

 

Die Veranstaltung wird von der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg, dem VDMA Baden-Württemberg, der VDMA Startup Machine sowie dem VDMA Fachverband Software und Digitalisierung gemeinsam mit dem Innovations- und Digitalisierungspartner TECHHOUSE organisiert und durchgeführt.

        

         

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist ein vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA e.V. Baden-Württemberg angesiedelt.

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