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Whitepaper zu KI in der Robotik

Was interaktive, lernfähige Roboter leisten könnten und welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssen, hat die Plattform Lernende System zusammengetragen.

Neuer Förderaufruf

Im Fokus stehen diesmal Innovationen in den Themenfeldern Gesundheit und Leben sowie Materialien und Ressourcen. Antragsfrist ist der 10. Oktober.

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Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0

Ergebnis dieses Projekts ist ein Weiterbildungskonzept 4.0 für Unternehmen, insbesondere KMU.

Weiterbildungskonzept 4.0

Ziel des Projekts „Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0“ war es, ein anwenderorientiertes und auf die Bedürfnisse von Unternehmen anpassbares Weiterbildungskonzept 4.0 zu generieren, das insbesondere von kleinen und mittelständisch geprägten Betrieben eingesetzt werden kann.

Das Weiterbildungskonzept wurde gemeinsam mit acht Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie entwickelt und erprobt, bei denen zu Beginn des Projekts erste Umsetzungsschritte von Industrie 4.0-Konzepten geplant waren. Diese sollten als Industrie 4.0-Vorreiter agieren und die Potentiale von Industrie 4.0 optimal gestalten: Dazu gehörten partizipative Einführung und Mitgestaltung, eigenverantwortliches und altersgerechtes Lernen sowie die Integration von Lernmöglichkeiten in die vernetzte Arbeitsumgebung. Im Fokus standen dabei die Beschäftigtengruppen Facharbeiter, Un- und Angelernten und ältere Arbeitnehmer. Das fertige Weiterbildungskonzept lässt sich jedoch auch auf andere Beschäftigtengruppen übertragen.

Im Rahmen der Interview- und Fallstudie wurden im Projekt sieben Weiterbildungsmodule generiert, wovon fünf in den Projektbetrieben erprobt wurden: Arbeiten mit Robotern, Arbeitsprozesswissen 4.0, Lernprozessbegleitung 4.0, Nutzung mobiler Endgeräte, Technische Assistenzsysteme.

Das fertige Weiterbildungskonzept 4.0 wurde im Rahmen dreier regionaler Transferveranstaltungen sowie der Fachtagung „weiterbilden#weiterdenken“ am 18. Juli interessierten Unternehmen und Betriebsräten vorgestellt.

Das Projekt „Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0“ wurde durch die AgenturQ durchgeführt und durch das Institut für Berufspädagogik und Allgemeine Pädagogik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als wissenschaftlicher Partner begleitet. Es wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gefördert.

Leitfaden Prospektive Weiterbildung für Industrie 4.0

Weitere Informationen

Interview zum Projektverlauf

Die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist ein vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA e.V. Baden-Württemberg angesiedelt.

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