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Das Projekt „Fit für KIRA“ wurde erfolgreich umgesetzt, um das Werk Winnenden zu einen Robotik-Produktionsstandort zu transformieren.
Der Fokus dabei lag auf der Produktion der KIRA B 50 (Kärcher Intelligent Robotic Applications), dem ersten autonomen Reinigungsroboter von Kärcher für professionelle Anwendungen z.B. in Supermärkten, Messehallen, Flughäfen oder bei Logistik Dienstleistern.
Digitale Schulungsleitfäden und Tablets
Eine zentrale Komponente der Lösung ist der Einsatz von multifunktionalen Tablets, die einen standardisierten Schulungsleitfaden für die Mitarbeitenden der Produktion bereitstellen. Über diese Tablets werden Arbeitsinhalte visualisiert und es können Google Workspace Anwendungen zur Kommunikation genutzt werden. Dies ermöglicht eine erhöhte Vernetzung in der Produktion und den Echtzeitdatenaustausch.
JIRA Confluence für mobile Inhalte
Die Atlassian Software JIRA Confluence wird genutzt, um die Schulungsinhalte in mobiler Form darzustellen, optimiert für die Tablets. Jeder Arbeitsschritt wird ausführlich mit Text, Bildern und Videos beschrieben. Darüber hinaus können die Tablets auch für definierte Online-Trainings verwendet werden.
Lerninseln und Produkttrainings
Um eine optimale Lernumgebung zu schaffen, wurden „Lerninseln in der Produktion“ eingeführt. Diese mobilen, schallgeschützten und belüfteten Kabinen sind mit entsprechender Infrastruktur und Equipment ausgestattet. Ergänzend dazu wurden spezielle Produkttrainings für die Mitarbeitenden des Werks entwickelt.
Kompetenzmanagement für Fertigungs- und Qualitätsplaner
Parallel zum digitalen Einlernprozess in der Produktion wurde auch ein Kompetenzmanagement für Fertigungs- und Qualitätsplaner des Werks durchgeführt. Dabei wurden zukünftig benötigte Fähigkeiten identifiziert und ein Lernkonzept entwickelt, um etwaige Kompetenzlücken zu schließen.
Vorteile und Ausblick
Diese Initiativen haben dazu beigetragen, die Einlernzeit der Mitarbeitenden signifikant zu reduzieren und präventive Fehlervermeidung im Produktionsprozess zu gewährleisten. Die entwickelte Lösung ist so konzipiert, dass sie auch auf andere Kärcher Standorte ausgerollt werden kann, um ähnliche Effizienz- und Qualitätsverbesserungen zu erzielen.
Bei Kärcher arbeitet ein 16.000-köpfiges Team in 82 Ländern gemeinsam daran, die Welt ein Stück sauberer zu machen. Als nachhaltiges Familienunternehmen sind wir davon überzeugt, dass man Wichtiges pflegen muss, damit es langfristig besteht und sein Wert auch in der Zukunft erhalten bleibt. Das gilt für das eigene Zuhause genauso wie für unsere Umwelt, unser Miteinander, unser geschäftliches Umfeld, unser historisches Erbe oder unsere Tradition.
Kärcher bietet weltweit Lösungen rund um Reinigung und Pflege an. Im Alltäglichen und im Außergewöhnlichen. Als Produkt, als Dienstleistung, als Service. Als gesamthaftes Paket für professionelle Anwender, als unverzichtbares Must-have für jeden Haushalt oder als maßgeschneiderte Digitallösung für einzelne Kundinnen und Kunden. Ungelöste Reinigungsprobleme sind unser täglicher Antrieb, weiter zu tüfteln. Denn wirklich innovativ ist, was den Menschen und der Umwelt nützt.
1935 hat Alfred Kärcher mit der Gründung seiner Firma den Grundstein für unseren Erfolg gelegt. Heute ist Kärcher Weltmarktführer in der Reinigungstechnik und ein global agierendes Großunternehmen mit einem Umsatz von 3,294 Milliarden Euro im Jahr 2023. Unser Stammsitz bleibt aber an unseren starken Wurzeln in Winnenden.
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