Industrie 4.0 in der Sensorfertigung: Best Practices

Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, kollaborative Robotik, predictive maintenance, Selbständigkeit und Adaptivität sind die großen Visionen und Herausforderungen für die Produktion von morgen. Basis für deren Umsetzung sind immer Sensoren, die Zustandsdaten von Anlagen und Daten zu Umgebungsbedingungen sammeln, aber auch als Mensch-Maschine-Schnittstelle fungieren. Dabei müssen Sensoren vernetzt, intelligent, miniaturisiert, leistungsstark und energieeffizient sein und oft eine große Bandbreite an Messgrößen in einem Gehäuse erfassen können. Dies stellt hohe Anforderungen an die Fertigung von Sensoren und Sensorsystemen. Insbesondere Unternehmen aus der Sensorik-Branche vertreten beide Perspektiven: sie sind häufig sowohl Anbieter als auch Anwender von Industrie 4.0-Technologien, die in der eigenen Produktion umgesetzt werden, um Prozesse effizienter, flexibler und intelligenter zu machen. Diese doppelte Perspektive erzeugt einen einzigartigen Erfahrungshorizont.

Im ersten Teil der Veranstaltung werden Einblicke in Best-Practice-Beispiele aus der Sensorfertigung und konkrete Anwendungsfälle aus der Sensorik-Branche vermittelt. Der Fokus liegt auf folgenden Fragen:

  • Wo stehen wir bezüglich Industrie 4.0? Wie weit ist die Integration von Industrie 4.0-Technologien in die Produktion?
  • Welche Technologien werden benutzt? Was ist der konkrete Mehrwert?

Der zweite Teil der Veranstaltung gibt Technologieanbietern die Gelegenheit, in kurzen Pitches ihre Industrie 4.0-Lösungen vorzustellen. Der Fokus liegt dabei auf Lösungen, die für die Sensorfertigung zugeschnitten sind. Technologieanbieter können sich über das Anmeldetool auf einen Pitch bewerben.

Anmeldung erforderlich.

Datum

30 Apr 2019

Uhrzeit

10:00 - 16:00

Preis

kostenfrei

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Ort

SICK AG
Erwin-Sick-Straße 1, 79183 Waldkirch

Veranstalter

microTEC Südwest e.V.
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