16 baden-württembergische Leuchtturmprojekte für die Produktion der Zukunft von der Allianz Industrie 4.0 ausgezeichnet

Staatssekretärin Katrin Schütz hat am Montag (22. Mai 2017) die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet.

Insgesamt wurden sechzehn Unternehmen und Einrichtungen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag umgesetzt haben. Mit dem Wettbewerb sucht die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

„Industrie, Mittelstand und Startups in Baden-Württemberg sind bei der Umsetzung von Industrie 4.0 führend, wie die heute prämierten Lösungen eindrucksvoll zeigen.“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz. „Mit der Preisverleihung wollen wir anfassbare Lösungen aus dem Land, die Mehrwerte schaffen, noch bekannter machen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen wollen wir damit motivieren, die realen Chancen durch Industrie 4.0 aktiv anzugehen.“

Die prämierten Projekte decken eine große Bandbreite von Branchen und Technologien ab und zeigen, dass Industrie 4.0 nicht nur spezielle Branchen wie Maschinenbau oder Automobilindustrie, sondern die gesamte industrielle Wertschöpfung betrifft.

Die Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“

In Summe wurden in fünf Prämierungsrunden bislang 84 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet. Im Laufe dieses Jahres soll die Zahl 100 erreicht werden. Der nächste Bewerbungsstichtag ist der 30. Juni 2017.

Die prämierten Unternehmen erhalten eine Ehrenurkunde und eine Glasplakette, die am Unternehmensstandort angebracht werden kann. Folgende Unternehmen und Organisationen wurden bei dieser Veranstaltung ausgezeichnet: