Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg

Gebündelte Innovationskraft
für die industrielle Zukunft

Die Allianzpartner bei der Gründungsveranstaltung am 26. März 2015 in StuttgartDie Allianzpartner bei der Gründungsveranstaltung am 26. März 2015 in Stuttgart

Baden-Württemberg will die Chancen der Digitalisierung konsequent nutzen und das Land zur weltweiten Vorreiterregion beim Thema Industrie 4.0 machen. Das Ziel der Allianz ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln, alle wesentlichen Akteure zu vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten. Gefördert wird die Allianz vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

 

Als Sprecher stehen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg Dr. Manfred Wittenstein (Aufsichtsrat der Wittenstein AG) und Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl (Institutsleiter der Fraunhofer IPA) vor. Die  Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt.

 

Die Partner der Allianz – Unternehmen, Kammern, Verbände, Cluster, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Sozialpartner – streben an, Baden-Württemberg als weltweit führende Region für Industrie 4.0-Technologien zu etablieren. Kleine und mittlere Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle und sollen daher in erster Linie von der Allianz profitieren.

 

Neben Informationsangeboten steht vor allem die Vernetzung der beteiligten Branchen und Technologiefelder im Fokus. Dabei kann auf die traditionellen Stärken unserer Betriebe zurückgegriffen werden: Als „Fabrikausrüster der Welt“ sind baden-württembergische Betriebe bereits heute führend im Maschinen- und Anlagenbau sowie bei auf die Industrie ausgerichteten Informations- und Kommunikationstechniken. Nun gilt es, diese gewachsenen Partnerschaften weiter auszubauen und zu vernetzen.

 

Die Allianz Industrie 4.0 hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, eine Plattform für diese Partnerschaften zu bieten. Mit flächendeckenden Informations- und Transferveranstaltungen soll der Erfahrungsaustausch zwischen einzelnen Betrieben gefördert und branchenübergreifend verschiedene Industrie 4.0-Lösungen vorgestellt werden. Im Dialog können Unternehmen auf diese Weise die Auswirkungen, Chancen und Risiken von Industrie 4.0 für ihr Geschäftsmodell prüfen und sich an erfolgreichen Beispielen aus der Praxis orientieren.